28.9. Stadtpolitischer Aktionstag

Im Rahmen des Aktionstags “Keine Profite mit der Miete! Die Stadt gehört allen!” wird diesen Samstag bundesweit für eine antikapitalistische Stadtpolitik von unten und gegen die immer schneller voranschreitende neoliberale Umgestaltung und Verdrängung in den Städten protestiert. In Düsseldorf wird zu einer Demonstration aufgerufen welche besonders die Entwicklungen im  Stadtteil Oberbilk in den Fokus nimmt.

Die Initiative Recht auf Stadt Köln, an der auch der Antifa AK seit kurzen beteiligt ist, ruft zur Teilnahme an der Düsseldorfer Demo auf.

Darüber hinaus startet in Köln am 28.9. auch die “soziale Kampfbaustelle“. Im Zuge des Camps werden Versammlungen und Veranstaltungen zur Wohnungsfrage, ein Zahltag! beim Jobcenter und antirassitische Aktionen stattfinden.

Zugtreffpunkt zur Demo in Düsseldorf
(organisiert von der sozialen Kampfbaustelle)
Sa. 28.9: 13:50 Bhf. Köln-West (Treffpunkt auf dem Bahnsteig, es werden gemeinsam Gruppentickets gekauft)

So, wie es ist, bleibt es nicht. Veranstaltungsreihe zu Krise und Kapitalismus

asdKrise, Austerität und Konkurrenz bis in alle Ewigkeit. Das Ende der Geschichte? Wohl kaum. Aktuelle soziale Kämpfe in Europa bieten eine Chance, den als unhinterfragbar gepriesenen Kapitalismus auf breiterer Basis zu delegetimieren und andere, progressive sowie antiautoritäre Lebensformen anzusprechen. Sie birgt aber auch die Gefahr nationalistischer und rassistischer Eskalation. Deshalb braucht es eine Linke, die in soziale Bewegungen interveniert oder selbst welche anzettelt. Dazu müssen Widersprüche und Konfliktlinien im Kapitalismus überhaupt erst benannt und, wenn nötig, aus ihrer Unsichtbarkeit geholt werden.

Im Rahmen der regionalen Mobilisierung zu den Aktionstagen “Blockupy Frankfurt” am 31.05 und 01.06.2013 organisieren daher wir, die Antifa Koordination Köln und Umland, die Interventionistische Linke Köln und der Antifa AK Köln (organisiert bei …ums Ganze!), eine Veranstaltungsreihe in Köln. Hierbei sollen verschiedene Ausdrücke und Aspekte der kapitalistischen Krise beleuchtet und kritisch diskutiert werden.

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