Das Freie Radio Corax, hat ein Interview mit uns ein Interview zu den Hintergründen zum geplanten Naziaufmarsch und den antifaschistischen Aktionen dagegen geführt.
Der Mitschnitt des Interviews ist bereits auf freie-radios.net nachhörbar.
Das Freie Radio Corax, hat ein Interview mit uns ein Interview zu den Hintergründen zum geplanten Naziaufmarsch und den antifaschistischen Aktionen dagegen geführt.
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Alle Jahre wieder… Völkischen Freaks entgegentreten.
Nazi-Aufmarsch am 10.12.11 in Köln-Kalk verhindern!
Nazis, Verfassungsschutz, „Staatskrise“. Ausgerechnet jetzt, wo in medialen und politischen Debatten der BRD die schockierte Erkenntnis kursiert, dass Nazis in Deutschland (noch immer) morden. Ausgerechnet jetzt, wo Presse und Politik der BRD immer noch den Skandal um die staatlich organisierte Schützenhilfe des Verfassungsschutzes für den „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) verarbeiten. Inmitten dieser heißgekochten Situation über staatliches Versagen bei der „Überwachung“ von Rechtsradikalen planen Nazis der „Freien Kräfte Köln“ (FKK) eine Demonstration, eine „Revanche“ gegen die öffentliche Stimmung und natürlich für „Volkstreue und Vaterlandsliebe“. Continue reading
Vom 07. bis zum 09. Dezember 2011 soll in Wiesbaden die nunmehr zweite „Ständige Konferenz der Innenminister und senatoren der Länder“, kurz Innenministerkonferenz (IMK), dieses Jahres stattfinden. Die Innenministerkonferenz berät über die Ausrichtung deutscher Innenpolitik. Dazu zählen vorallem sicherheitspolitische, bevölkerungspolitische und migrationspolitische Themen. Die IMK muss in ihrer gesellschaftlichen Funktion als Instrument zur Sicherung kapitalistischer Herrschaft erkannt werden. Deshalb ruft ein linkes Bündnis dazu auf, am 03. Dezember gegen die IMK im Besonderen und kapitalistischen Wahnsinn im Allgemeinen auf die Straße zu gehen.
Der Antifa AK Köln unterstützt den Aufruf des Vorbereitungsbündnis gegen die Innenministerkonferenz in Wiesbaden.
Mehr Infos unter: imkwiesbaden.blogsport.de
Nach längerer Offline-Zeit wegen Server Problemchen sind wir wieder online!
Morgen will der rechtspopulistische Saftladen von „Pro-Köln“ mal wieder etwas Öffenlichkeit erhaschen. Sie versuchen die Auseinandersetzungen um das „Autonome Zentrum“ in Köln-Kalk für sich zu vereinnahmen und träumen mal wieder von einer breiten bürgerlichen Basis, die sie unterstütze. Ihr Plan ist über die kalker Hauptstraße vor das AZ zu ziehen. Doch diesen werden wir zu verhindern wissen: Frei nach dem Motto „Du kommst hier nit rein“ versammeln wir Pöbel und Gesocks und stellen uns ab 9 Uhr der „Bürgerbewegung“ in den Weg.
Kommt um 9 Uhr zur Kalker Hauptstraße!
Alle Infos auf dazwischengehen.mobi
Auch in Remagen gilt es wiedermal Notwendigkeiten zu erledigen: Gegen Nazis und Geschichstrevisionismus! Alle Infos zu den dortigen Gegenakvitiäten gibt’s bei der Antifa Ahrweiler
Die Genoss_innen der Gruppe TOP B3RLIN haben einige endgültige Anmerkungen zur These einer “deutschen Spezifik” nationaler Ideologie verfasst.
Wie in den vergangenen Jahren auch, haben linksradikale Gruppen gegen die diesjährigen Staatsfeiern zum Tag der deutschen Einheit mobilisiert (1.-3. Oktober, Bonn). (1) Das umsGanze!-Bündnis, dem wir als Berliner Gruppe angehören, hat mit Diskussionsveranstaltungen und Vorabenddemo einen antinationalen Akzent gesetzt. Der Demo-Aufruf The only PIIG’S the system befasst sich vor allem mit Krisenpolitik und Krisennationalismus in Deutschland und Europa. (2) Antideutsche Gruppen haben einen zweiten Aufruf veröffentlicht, der sich explizit gegen den antinationalen wendet. Das Demo-Bündnis und umsGanze! unterschlügen eine spezifisch deutsche, nämlich völkische Formierung des hiesigen Nationalismus. Ihr eigener Aufruf Imagine there’s no Deutschland gipfelt in der – nicht ganz zwingenden – Unterstellung: “Wer behauptet, Deutschland habe nie einen Sonderweg beschritten oder ihn mittlerweile verlassen, kommt nicht drumherum, Auschwitz und seine Folgen im völkischen Nationalismus zu leugnen, zu verharmlosen oder zu relativieren.” (3) Vergleichbares wurde in Artikeln und Interviews formuliert (4), und bereits 2010 in Bremen lautete der antideutsche Vorwurf: “linker Geschichtsrevisionismus”.
Was für Außenstehende wie ein Zwist zwischen Judäischer Volksfront und der Volksfront von Judäa erscheinen muss (5), ist theoretisch und politisch keineswegs trivial. Continue reading